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Eigentlich war dieser Text für unsere Rollenspiele.
Matthias, Mildred und ich haben uns geeinigt, dass wir jeweils verschiedene Völker beschreiben, bzw. die Rassen erklären.., damit wir eine kleine Grundlage haben...
Natürlich ließ ich mir die Werwölfe nicht nehmen und zu dreiviertel bin ich auch mit dem Text fertig! *stolz ist* ^.^

Also, das alles ist auf meinem Mist gewachsen, nicht dass mir einer jetzt ankommt und mir Vorhaltungen macht, dass es doch eigentlich ganz anders ist..
Es gehört zu unserer Fantasy - Geschichte und nicht zu den allgemein-Wissen und /oder Legen/Mythologien...

Es wird hier dann auch noch andere Rassen vorgestellt... Einenige sind ganz und gar selbst ausgedacht, andere sind etwas abgeänderte Formen von bekannten rassen und wieder andere sind eigentlich so übernommen, wie sie überrall beschrieben sind..

Nun... die erste Rasse, die ich vorzustellen hatte:


Werwölfe


Die Werwölfe sind auch bekannt als eine Unterklasse der „Geschöpfe der Nacht“. Oftmals wird das Dasein eines Werwolfs als Krankheit bezeichnet, für die es jedoch keinerlei Heilung gibt. Um zu einem Werwolf zu werden, muss man on einem gebissen werden und somit erst einmal den Status eines ‚Welpen’ annehmen. Erst im Laufe der Zeit wird sich herausstellen, ob der ‚Welpe’ überlebt.
Verwandeln können sich im Falle eines Bisses nur Menschen / oder menschenähnliche Völker, wobei auch zu bedenken ist, dass ein Werwolf kein Mensch mehr ist.
Die Verwandlung tritt ein in drei Nächten des Monats.

1. In der Nacht vor Vollmond bei Angesicht des Mondes
2. In der Vollmondnacht bei Sonnuntergang
3. In der Nacht nach Vollmond bei Angesicht des Mondes

Werwölfe zieht es nach draußen. Sie können leicht nervös werden, wenn sie eingesperrt werden. Für gewöhnlich sind es Menschen, die leicht durch ihre Charakteristik und Mimik/Gestik zu erkennen sind. Sie sind als Menschen eher ruhig und üben ständig eine sehr strenge und gezielte Selbstbeherrschung aus, da zu starke Emotionsbildung eine Verwandlung einleiten können.
Für gewöhnlich suchen sie bei Gesprächen zumeist Blickkontakt, da sie sehr viel dadurch erfahren können. Hin und wieder können sie unsicher wirken, da sie ständig bemüht sind, nicht aufzufallen. Zudem suchen sie Kontakt zu anderen, da sie nicht gerne alleine sind..
Werwölfe jedoch sind keine ‚Rudelwesen’. Sollte es vorkommen, dass mehr als ein Werwolf an einem Ort ist, wird zumeist eine ablehnende Haltung bis hin zu offenen Kampf – und Rivalenhandlungen an den Tag gelegt.
Sie handeln nur nach tierischen Instinkten und haben auch als ‚Menschen’ um Vollmond herum verstärkte Sinne.
Doch meist auch Gereiztheit und schlechte Laune zeigt sich oftmals um Vollmond herum.

Werwölfe greifen für gewöhnlich alle menschenähnliche Völker an und töten sie. Tieren werden von Werwölfen nur aus dem Instinkt des Hungers heraus angegriffen, wobei sie nie große Tiere jagen, sondern nur kleinere, welche in einer nacht verzehrt werden können.
Ansonsten werden Tiere nur angegriffen, wenn sie eine für den Werwolf bedrohliche Haltung einnehmen.
Der Instinkt einen Humanoiden zu beißen/zu töten ist bei Werwölfen kein Jagdinstinkt, sondern alleine der Instinkt der Fortpflanzung.
Eine Partnerschaft, die ein Werwolf eingeht, ist eine sogenannte ‚Lebenspartnerschaft’. Der „Bundpartner“, wie er oftmals genannt wird, wird von Werwolf oft beim eigenen Geschlecht gesucht, da dort die Gleichheit, Verbundenheit und das Verständnis zwischen den Partnern oftmals größer ist.
In menschlicher Form ist der Werwolf unfruchtbar.



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